Ruth & Susi mit Cranebird

Mein Name ist Cranebird von der Kapuzineraue, Rufname Crane.

Ich bin ein Kromfohrländer und aktuell 11 Monate alt (geb. 18.6.19).

Ich durfte schon als Welpe gemeinsam mit meinem Schwesterchen Cosmea zu Maria zu Wuselhund gehen. Also in keine herkömmliche Welpen- und später Junghundegruppe. Für mich ein großes Glück!

 

Wir Kromis sind nämlich- auch wenn man es manchmal so liest - keine ganz einfachen Hunde. Ganz schnell kann es passieren, dass wir aus Unsicherheit heraus nach vorne gehen, wenn wir uns unter Druck fühlen.

Da braucht es schon ganz viel Liebe, Fingerspitzengefühl, Souveränität und Ruhe.

 

Aber ist das nicht bei allen Hunden so?

 

Jedenfalls bin ich hier goldrichtig und nach meinem Welpenkurs bin ich voll in die

BAT-Duo Begegnungskurse eingestiegen.

Nicht, dass ich ein Problem mit Hunden hatte, aber ich soll ja auch keines bekommen. Ich habe eine Menge Hunderassen und Mixe beim BAT getroffen und treffe sie immer noch.

Meinen ersten Termin fand ich anfangs nicht so gut, ich hatte nur Angst vor dem Partnerhund.

Am liebsten wäre ich in meine Ruth gekrabbelt. Aber ich habe sehr schnell gelernt und verstanden,

dass ich keine Angst zu haben brauche.

 

Und dann hat es Spaß gemacht, ja, ich wurde ein regelrechter BAT-Fan.

Denn ich habe gelernt Strategien zu entwickeln, wenn ich auf fremde Hunde treffe.

Das gibt mir Sicherheit und hebt mein Selbstbewusstsein.

Meine Frauchen sind begeistert und sie raten jedem, seinem Hundepartner,

gerade auch seinem Welpen, diese Ausbildung mit auf den Weg zu geben.

 

Und ich, ich bin zurzeit cool und entspannt.

 

Pubertät, ja, schon mal gehört, gibt es, meistere ich aber locker!

Macht es mir einfach nach und ein Dankeschön an Maria!

 

Euer Crane

 

 

Ruth u. Susi Lauff 


Es ist ein großes Geschenk einen Welpen von Beginn an im Training begleiten zu dürfen.

Dabei sollte sich der Welpe immer sicher fühlen und stressfrei lernen dürfen.

Was wäre dafür besser geeignet als BAT?
Viele haben BAT ausschließlich für reaktive Hunde auf dem Plan, doch wie viel schöner ist es, wenn bereits ein Welpe lernen kann, sich in seiner Umwelt zu orientieren, Selbstvertrauen zu sammeln und gestärkt aus jedem Treffen hervor zugehen, denn er lernt "da ist ein Hund, aber ich muss keine Angst haben, ich brauche mich nicht aufregen, ich darf erkunden, darf weggehen, mitbestimmen und stressfrei lernen". Außerdem kann man BAT natürlich auch für alle anderen Auslöser oder Unbekanntes einsetzen.

Natürlich können auch Welpen einige Grundsignale bereits früh erlernen, doch viel wichtiger ist es doch, dass sie sich in unserer Umwelt entspannt bewegen können.

 

 

Manchmal braucht es keine Worte - was Ruth und Susi erreicht haben mit empathischem und respektvollem Umgang - sieht man in jedem vertrauten Blick von Crane zu seinen Menschen und in jedem Schritt, den er fröhlich in die Welt geht!

 

Maria